76 Bestandsaufnahme II – Muster
Eine weitere Blütezeit erfuhr die Schablonentechnik im dekorations- und detailbesessenen 19.Jahrhundert. Nicht nur die Technik, sondern die durch die Technik bedingte abstrahierte Form beherrschte die Wand. Nahezu jede freie Fläche der überladenen historistischen Innenräume wurde mit bis zu fünfzehnschlägigen Schablonen verziert. Im Jugendstil wurde die Schablonenmalerei künstlerisch erneuert und zu neuer Blüte geführt.(Quelle: http://www.baufachinformation.de/denkmalpflege.jsp?md=1988017128106)
Wir versuchen, die Schablonenmuster – oder die Reste derselben – wenigstens fotografisch zu dokumentieren für eine mögliche Neuauflage.
Posted on 15. Januar 2012, in Das alte Haus, Vom Keller bis zum Dach, Wir haben ein Denkmal and tagged Denkmal, Denkmalschutz, Wände. Bookmark the permalink. Hinterlasse einen Kommentar.








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